Donnerstag, 19. Oktober 2006

mengen

wenn das metasprachliche sich so oft via anführungszeichen äußert, und den verweis auf die sprache ermöglicht, also über den ausdruck "den ausdruck" reden lässt, und wenn dann die mengenklammern eh nichts weiter tun, als exakt dieselbe option für das mengenuniversum zu liefern, dann müsste es doch ein kinderspiel sein, eine hinreichend wirre, unerfolgreiche, schweirig zu verstehende, aber analytisch genügen fähige theorie zu entwickeln, die nach reißverschlussprinzip semiose anhand der mengen-operationen aufzieht. natürlcih wären alle sematiker böse, weil die einzige bedeutung, die dann ursprünglich da war, die leere war, aber peirce hätte vielleicht seine freude daran gehabt, würde diese infinite semiose (samt ihrem nicht mehr zu entziffernden ur-objekt) ganz seinem geschmack entsprechen...

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