Untertitel: "Die Ontologie der kleinen Dinge"
später dann im Interview: "...und was dieser plurale Ansatz gebracht hat, war z.B. die Explizitheit der popkulturellen Kokonstruktion, dass wenn jemand bei einem neuen Stück sagte "das klingt ja nach the nobody's faults", dann sowohl "ich finde das sollte dort auf's album" gemeint war, wie auch die "das klingt nach bruce springsteen"-ebene..."
und nothing of it will ever see the light of day. wie herrlich.
wiesengrund - 13. Sep, 18:51
ist der unterschied zwischen dem web(2.0) - bzw. blogs im speziellen - und print vielleicht genau der zwischen popkultur und klassischer musik? also im hinblick auf geschwindigkeit, dichte, assoziation statt wissen usw.?
wiesengrund - 25. Aug, 14:33
schreibt man eigentlich so "hallo, unbekannter professor in XY, ich bin ein armer brutzeliger student und würde gerne an deinem wissen laben, also lass mal ein paar literaturhinweise rüberwachsen, bro'!"-emails?
wiesengrund - 23. Aug, 12:08
...ist wirklich immer noch die einzig coole Mathematik.
wiesengrund - 1. Jul, 16:08
Wenn sich das Selbst in den Ozean des Anderen so weit hinauslehnt, dass es das Eine vom Anderen unterscheiden kann, dann muss es da drin doch eine triadische Relation geben, oder? Was ist dann das Zeichen darin? Ist das Subjekt wirklich jenes Zeichen, dass das Eine veranlasst sich so zum Anderen zu verhalten, wie es es selbst tut? Wär das nicht fast zu einfach?
wiesengrund - 1. Jul, 16:05
Eben weil die Nexus Analysis der Scollons so urbanistisch anmutet, sind sie wohl der Hip Hop der Diskursanalyse.
wiesengrund - 16. Jun, 12:21
Es die Materialität der Schrift, die die Inkohärenz des Subjekts hervorbringt und gleichzeitig unsichtbar macht.
wiesengrund - 4. Jun, 17:25
okay, "querverweis" lass ich ja gewöhnlich durchgehen, auch wenn sogar DAS schon merkwürdig ist, weil ja "verweis" schon reichen würde, und "link" ist ja so oder so üblich und okay, aber wenn dann jemand tatsächlich "querlink" sagt, dann, ja... dann...
wiesengrund - 10. Mai, 18:39