Montag, 4. Juni 2007

Ist das Derrida?

Es die Materialität der Schrift, die die Inkohärenz des Subjekts hervorbringt und gleichzeitig unsichtbar macht.

Donnerstag, 10. Mai 2007

quer

okay, "querverweis" lass ich ja gewöhnlich durchgehen, auch wenn sogar DAS schon merkwürdig ist, weil ja "verweis" schon reichen würde, und "link" ist ja so oder so üblich und okay, aber wenn dann jemand tatsächlich "querlink" sagt, dann, ja... dann...

Donnerstag, 26. April 2007

wörter, die man englisch lesen MUSS:

Tathergang

Samstag, 14. April 2007

was für eine mengenlehre da dahinter steht, will ich gar nicht wissen

Die Zeichen, die nichts bezeichnen, und dennoch als Zeichen existieren, bleibt nichts übrig, als sich selbst zu bezeichnen.(Pravu Mazumdar, in: Foucault, dtv, 2001)

Freitag, 13. April 2007

also manchmal frag ich mich wirklich...

Diese philosophische Aktivität besteht in einem stets erneuerten Aufbruch zu den Grenzen, einer Geste, die den Schädel des Denkens für die Winde des Werdens öffnet.(Pravu Mazumdar, in: Foucault, dtv, 2001)

Donnerstag, 22. Februar 2007

ich kanns euch grad nicht erklären, aber...

morgen, ist es wahr und falsch, eher links, ganz weit oben und unendlich tief.

Freitag, 9. Februar 2007

eintrag

und sehr anschlussfähig an die noch nicht ausformulierte Theorie des Kon wäre eine Begriffsidee, die auf Redundanz aufbaut. Unter der Vornnahme das Kon, die immerwährende Veränderung, führt auch eine in der Sprache inhärente Redundanzangst mit sich, ließe sich folgern, dass alles redundante sprachlich vermieden wird. Ergo sind Begriffe und Definitionen (außer in Extremfällen wie Mathematik und Logik) als anti-eskapistische Lassowürfe vorstellbar. Ein Gedicht wird nicht "Gedichts-Text" genannt, weil das redundant wäre. Aber ein Nonsenstext wird "Nonsenstext" genannt, weil er so unprototypisch für Texte ist. Es ist uns ein Anliegen, was uns merkwürdig erscheint mit bekannten Termini einzufangen. Und nun gehe ich den finalen Schritt und erhebe die bisherigen Überlgungen zur Definition: Ein Text ist das, was am wenigsten Text ist.Diese Sichtweise hätte nicht nur den Vorteil, dass es wunderbar ins Kon reinpasst, sondern auch den schönen Effekt, die (Text-)Wissenschaft dazu zu nötigen in die Lücken zu schauen, die ihre Wissensordnung erstellt.

Montag, 15. Januar 2007

prozess-theologie

das muss man sich mal vorstellen.

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